DIE BEKÄMPFUNG VON GEWALT AN FRAUEN* IN NIEDERSACHSEN GELINGT NUR DURCH AUSREICHEND FINANZIERTE STRUKTUREN!

Der 25. November ist der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen*“. Der ursprüngliche „Tag gegen Gewalt an Frauen“, der 1981 von Feminist:innen aus Süd- und Mittelamerika ausgerufen wurde, richtete sich gegen die vergeschlechtlichten Auswirkungen und dem Zusammenwirken von Imperialismus, struktureller und individueller patriarchaler Gewalt. Erst 1999 erklärte die UN den Tag zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“.

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Logo der Deutschen Bischofskonferenz

Handreichung „Rahmenordnung – Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ (Rahmenordnung Prävention)

 

Die Handreichung wurde vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz am 21. Juni 2021 beschlossen. Sie ersetzt die Fassung vom 27. Januar 2014.

 

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Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim

Im April 2019 hat eine Gruppe unabhängiger Fachleute damit begonnen, mögliche Strukturen aufzudecken, die sexuellen Missbrauch durch Angehörige des Bistums Hildesheim möglich gemacht oder vertuscht haben. Beauftragt wurde das interdisziplinär zusammengesetzte Gremium von Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ. Am 14. September 2021 um 11 Uhr beginnt eine Pressekonferenz, in der die Expertengruppe ihren Bericht vorstellen und an den Bischof und die Betroffeneninitiative Hildesheim übergeben.

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Was ist die Betroffeneninitiative im Bistum Hildesheim?

Die Initiative bietet eine geschützte Anlaufstelle für Betroffene, Initiativen, Vereine und Menschen, die sich austauschen und informieren wollen - ohne in den direkten Kontakt mit der Katholischen Kirche treten zu müssen. Die Betroffeneninitiative setzt sich für die Interessen von Betroffenen sexueller sowie körperlicher Gewalt an Kindern und Jugendlichen im Kontext der Katholischen Kirche ein.

 

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Bericht nennt Missbrauchsfälle durch verstorbenen Geistlichen

Ein mittlerweile verstorbener Geistlicher des Bistums Hildesheim, Georg M., hat sich an fünf ihm anvertrauter Kinder des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht. Das geht aus dem Untersuchungsbericht hervor, den der Vorsitzende Richter am Landgericht a. D. Wolfgang Rosenbusch im Auftrag des Bistums Hildesheim erstellt hat.

 

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Magazin "Alle Achtung" Nr.4

Was Macht macht

Schlechte Folgen und gute Seiten eines allgegenwärtigen Phänomens.

Im Fokus des Magazins steht das Thema Macht, dem sich die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe in unterschiedlichen Facetten genähert haben.

 

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Auf Wunsch senden wir Ihnen das Magazin gerne zu.

Positionspapier der Bundeskonferenz d. Präventionsbeauftragten zu Prävention und sexueller Bildung

Zum wechselseitigen Verhältnis von Prävention sexualisierter Gewalt zu Sexualerziehung und -bildung hat die Bundeskonferenz der Präventionsbeauftragten der deutschen (Erz-)Bistümer zum ersten Mal ein Positionspapier erarbeitet und einstimmig am 20. Januar 2021 verabschiedet.

Dieses finden Sie hier

 Anschreiben zum PositionspapierPositionspapier

Filmclip - Prävention sexualisierter Gewalt in Krankenhäusern

Die Fach-/Koordinationsstellen zur Prävention von sexualisierter Gewalt der Bistümer Hildesheim und Osnabrück sowie der Katholische Krankenhausverband der Diözese Osnabrück e.V. haben mit der Hildesheimer Agentur media.plus X einen Kurz-Filmclip entwickelt, der das Thema Grenzüberschreitungen und sexualisierte Gewalt im Krankenhausbereich ins Bewusstsein rückt.

 

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Podcast "würde.leben"

Der jahrzehntelang vertuschte Missbrauch von Kindern in der katholischen Kirche hat die Würde und das Leben tausender Betroffener zerstört. Das Vertrauen in Priester, Seelsorger und engagierte Gläubige hat dadurch schwer gelitten.

Produktion: Münchner Kirchenradio (MKR) / Sankt Michaelsbund

 

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Mädchen schaut abgewandt von der Kamera aus dem Fenster und hält sich am Vorhang fest.

Hilfe bei häuslicher oder sexualisierter Gewalt

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und damit ggfs. verbundene Existenzängste stellen Familien zurzeit vor große Herausforderungen.

Vor allem Kinder sind besonders gefährdet!

Wenn Sie sich Sorgen um ein Kind machen, rufen Sie beim Hilfetelefon Sexueller Missbrauch an:
0800 22 55 530

Vermitteln Sie Hilfsangebote:
In diesem Flyer des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Dr. Johannes Rörig, finden Sie Hilfsangebote für betroffene Kinder und Frauen:

Flyer Hilfsangebote

Um Kinder, Jugendliche und Ihre Familien im Alltag zu unterstützen, hat die Fachstelle Kinder- und Jugendschutz des Bistums Trier eine Homepage speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt.

grenzenzeigen.de

 

Viele Kinder und Jugendliche, die in einem gewaltgeprägten Umfeld aufwachsen, kennen ihre Rechte nicht, manche denken womöglich sogar, es gehöre zum Kind sein dazu, psychisch und physisch misshandelt zu werden. Um dem entgegenzuwirken und aufzuklären, stellt die Homepage grenzenzeigen.de die wichtigsten 8 Kinderrrechte vor und füllt diese in einem interaktiven Quiz mit Leben.

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Wanderausstellung "Augen auf!"

 

Mit dieser Ausstellung laden wir Sie ein, Ihre Augen an fünf Stationen für sich selbst zu öffnen, für Ihre Wahrnehmung, Ihr Gefühl und Ihre Haltung. Wir möchten den Blick schärfen für einen achtsamen Umgang mit Nähe und Distanz, mit Macht und Ohnmacht, mit Kindern, Jugendlichen, Schutzbefohlenen und Erwachsenen.

 

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Büchertipps

  • Schuld und Verantwortung - Ein Gespräch über Macht und Missbrauch in der Kirche von Doris Wagner und Christoph Schönborn
  • Damit es aufhört - Vom befreienden Kampf der Opfer sexueller Gewalt in der Kirche von Matthias Katsch
  • Missbrauch mit den Missbrauchten - Mehr Träume, als die katholische Kirche zerstören kann von Luna Born
  • Giulia und der Wolf - Die Geschichte eines sexuellen Missbrauchs in der Kirche von Luisa Bove

Eine Replik auf Harald Dreßings These vom fortdauernden sexuellen Missbrauch

Der Koordinator der MHG-Studie, Harald Dreßing, hat jüngst die These vertreten, kirchliche Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch erwiesen sich als unwirksam. Doch seine Argumentation wird dem Thema nicht gerecht. Eine Entgegnung.

VON PETER BEER UND HANS ZOLLNER

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Deutsche Bischöfe gründen Institut...

… zur Aufarbeitung von Missbrauch

Das Ziel ist die Einführung von einheitlichen, hohen Standards im Bereich Prävention und Aufklärung in allen Bistümern: Dafür gründen die deutschen Bischöfe ein neues Institut, das schon bald seine Arbeit aufnehmen wird.

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Wir über uns

Hier finden Sie mehr Informationen über die Fachstelle Prävention von sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, über unsere Aufgaben und über uns selbst.

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Was tun bei einem Verdachtsfall?

Oft ist nicht sofort klar, wie man mit Verdachts- oder sicheren Fällen von sexueller Gewalt oder Grenzverletzungen umgeht. Im Folgenden sind daher wichtige Anhaltspunkte, Hilfestellungen und Gebote aufgelistet.

Handlungsempfehlungen

Alle Materialien

Hier stellen wir unsere Arbeitshilfen, Broschüren, Termine und Handreichungen sowie rechtliche Vorschriften in Dokumentform zur Verfügung.

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Begriffe | Zusammenhänge

Ist das In-den-Arm-nehmen eines Kindes zum Trösten schon zu viel? Und bei einem nett gemeinten Klaps auf den Po ist doch nichts zu sagen, oder? Um deutlich zu machen, wann man von Grenzverletzungen und anderen Begriffen spricht, haben wir diese auf unserer Website definiert.

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MHG-Studie-Forschungsprojekt Abschlussbericht gesamt

 

 

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Konsequenzen aus der MHG-Studie

Bischof Ackermann trifft Unabhängigen Beauftragten

 

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Beratungen über sexuellen Missbrauch fortgesetzt

Bischof Ackermann informierte Ständigen Rat über Arbeit an fünf Teilprojekten

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Monitoring zum Stand der Prävention in Deutschland

 

Pressemitteilung

Abschlussbericht

Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim

Pressekonferenz zur Übergabe des Abschlussberichtes zum Projekt „Wissen-Teilen“

 

Im April 2019 hat eine Gruppe unabhängiger Fachleute damit begonnen, mögliche Strukturen aufzudecken, die sexuellen Missbrauch durch Angehörige des Bistums Hildesheim möglich gemacht oder vertuscht haben. Beauftragt wurde das interdisziplinär zusammengesetzte Gremium von Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ. Am 14. September 2021 um 11 Uhr beginnt eine Pressekonferenz, in der die Expertengruppe ihren Bericht vorstellen und an den Bischof und die Betroffeneninitiative Hildesheim übergeben.

 

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"Wohl und Entfaltung junger Menschen hat oberste Priorität."

Das Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche hat nach innen und außen zu einem Verlust der Glaubwürdigkeit geführt, der noch nicht überwunden ist. Es gilt, neu die Aufmerksamkeit auf den Schutz und die Förderung von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen zu richten.

Unsere Kirche soll ein Ort sein, an dem junge Menschen sich sicher fühlen. Ihr Wohl und ihre Entfaltung zu gereiften und verantwortungsvollen Menschen hat oberste Priorität. Wir wollen dieses gemeinsame Ziel in unserem Bistum als Chance erkennen und ergreifen.

Tragfähige Aufarbeitung und Präventionsprogramme funktionieren nur, wenn sich unser Verantwortungsbewusstsein langfristig auf allen Ebenen verbreitet und Menschen mit dem notwendigen Willen und Engagement dahinterstehen.

Gemeinsam müssen wir den Neuanfang wagen!
Schaffen wir in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit, des Eingreifens und des Schutzes der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen.

Wort des Generalvikars

Infofilm zum Thema sexualisierte Gewalt

Was ist das Ziel von Prävention? Wo greift Prävention? Und was tut Prävention?

Die Prävention von sexuellem Missbrauch ist ein komplexes Thema, mit sehr unterschiedlichen Facetten.

  • Wie kann man erkennen, ob Kinder im eigenen Umfeld zu Opfern werden?
  • Was muss man in solchen Fällen beachten und bedenken?

Der Film der Fachstelle Prävention von sexuellem Missbrauch und Stärkung des Kindes- und Jugendwohles im Bistum Hildesheim gibt Hilfestellung und beantwortet wichtige Fragen.