Online-Fortbildungen

Am 18. und 19. September 2020 findet eine 6 stündige Online-Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende statt. Ebenfalls am 28. und 29. September 2020.

Wenn Sie interesse haben, diese Fortbildungen zu besuchen, können Sie uns einfach an praevention(ät)bistum-hildesheim.de schreiben.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Magazin "Alle Achtung" Nr.3

Was Leid anrichtet und wie es sich lindern lässt

Papst Franziskus sieht in der Aufarbeitung des Leids eine klare Aufgabe der Kirche, wenn er sagt: „Barmherzigkeit bedeutet vor allem anderen und zuerst, die Wunden zu heilen.“

Im Fokus des Magazins steht das Thema Leid, dem sich die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe in unterschiedlichen Facetten genähert haben.

 

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Auf Wunsch senden wir Ihnen das Magazin gerne zu.

Um Kinder, Jugendliche und Ihre Familien im Alltag zu unterstützen, hat die Fachstelle Kinder- und Jugendschutz des Bistums Trier eine Homepage speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt.

grenzenzeigen.de

 

Viele Kinder und Jugendliche, die in einem gewaltgeprägten Umfeld aufwachsen, kennen ihre Rechte nicht, manche denken womöglich sogar, es gehöre zum Kind sein dazu, psychisch und physisch misshandelt zu werden. Um dem entgegenzuwirken und aufzuklären, stellt die Homepage grenzenzeigen.de die wichtigsten 8 Kinderrrechte vor und füllt diese in einem interaktiven Quiz mit Leben.

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Wir sind erreichbar und für Sie da!

Sie können uns trotz der Corona-Krise kontaktieren. 
Ob per Post, E-Mail oder Telefon:
Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Fragen, Nöte und Zweifel. 
Wir wollen "Segen" sein - und für Sie da sein!

Tel.: 05121 307-170 
Mail: jutta.menkhaus@bistum-hildesheim.de 
Post: Fachstelle Prävention, Neue Straße 3, 31134 Hildesheim 

Seien Sie behütet und bleiben Sie gesund!

Wanderausstellung "Augen auf!"

 

Mit dieser Ausstellung laden wir Sie ein, Ihre Augen an fünf Stationen für sich selbst zu öffnen, für Ihre Wahrnehmung, Ihr Gefühl und Ihre Haltung. Wir möchten den Blick schärfen für einen achtsamen Umgang mit Nähe und Distanz, mit Macht und Ohnmacht, mit Kindern, Jugendlichen, Schutzbefohlenen und Erwachsenen.

 

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Präventionslogo – was bedeutet das?

Aha, fünf Figuren mit fünf Luftballons. Wir kennen diese Art der Darstellung ja. Solche Figuren begegnen uns auf Hinweisschildern. Sie weisen uns den Weg zur Toilette, zum Notausgang oder zur Gepäckabgabe. Erst beim zweiten Hinschauen fällt auf, dass eine der Figuren keinen Luftballon trägt. Sie ist überhaupt nicht wie die anderen. „So geht es Betroffenen von sexualisierter Gewalt auch: Man sieht ihnen ihr Leid meist nicht an. Auf den ersten Blick sind alle gleich. Deshalb werden sie von uns gleichbehandelt. Erst der zweite Blick fordert uns heraus, richtig hinzuschauen und Kümmerer zu werden“, sagt Jutta Menkhaus-Vollmer, die Präventionsbeauftragte des Bistums Hildesheim. Und warum ist die Person ohne Luftbal- lon größer als die anderen? „Weil wir damit ihre leidende Seele symbolisieren möchten.“

Büchertipps

  • Schuld und Verantwortung - Ein Gespräch über Macht und Missbrauch in der Kirche von Doris Wagner und Christoph Schönborn
  • Damit es aufhört - Vom befreienden Kampf der Opfer sexueller Gewalt in der Kirche von Matthias Katsch
  • Missbrauch mit den Missbrauchten - Mehr Träume, als die katholische Kirche zerstören kann von Luna Born
  • Giulia und der Wolf - Die Geschichte eines sexuellen Missbrauchs in der Kirche von Luisa Bove

Eine Replik auf Harald Dreßings These vom fortdauernden sexuellen Missbrauch

Der Koordinator der MHG-Studie, Harald Dreßing, hat jüngst die These vertreten, kirchliche Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch erwiesen sich als unwirksam. Doch seine Argumentation wird dem Thema nicht gerecht. Eine Entgegnung.

VON PETER BEER UND HANS ZOLLNER

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Deutsche Bischöfe gründen Institut...

… zur Aufarbeitung von Missbrauch

Das Ziel ist die Einführung von einheitlichen, hohen Standards im Bereich Prävention und Aufklärung in allen Bistümern: Dafür gründen die deutschen Bischöfe ein neues Institut, das schon bald seine Arbeit aufnehmen wird.

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Wir über uns

Hier finden Sie mehr Informationen über die Fachstelle Prävention von sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, über unsere Aufgaben und über uns selbst.

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Was tun bei einem Verdachtsfall?

Oft ist nicht sofort klar, wie man mit Verdachts- oder sicheren Fällen von sexueller Gewalt oder Grenzverletzungen umgeht. Im Folgenden sind daher wichtige Anhaltspunkte, Hilfestellungen und Gebote aufgelistet.

Handlungsempfehlungen

Alle Materialien

Hier stellen wir unsere Arbeitshilfen, Broschüren, Termine und Handreichungen sowie rechtliche Vorschriften in Dokumentform zur Verfügung.

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Begriffe | Zusammenhänge

Ist das In-den-Arm-nehmen eines Kindes zum Trösten schon zu viel? Und bei einem nett gemeinten Klaps auf den Po ist doch nichts zu sagen, oder? Um deutlich zu machen, wann man von Grenzverletzungen und anderen Begriffen spricht, haben wir diese auf unserer Website definiert.

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MHG-Studie-Forschungsprojekt Abschlussbericht gesamt

 

 

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Konsequenzen aus der MHG-Studie

Bischof Ackermann trifft Unabhängigen Beauftragten

 

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Beratungen über sexuellen Missbrauch fortgesetzt

Bischof Ackermann informierte Ständigen Rat über Arbeit an fünf Teilprojekten

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Monitoring zum Stand der Prävention in Deutschland

 

Pressemitteilung

Abschlussbericht

Bischof Wilmer beauftragt externe Fachleute mit Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch

Untersuchung umfasst die Amtszeit des verstorbenen Hildesheimer Bischofs Heinrich Maria Janssen

Das Bistum Hildesheim setzt die Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch durch externe Experten fort. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ hat vier unabhängige Fachleute beauftragt, mit Betroffenen und weiteren Zeitzeugen zu sprechen sowie in den einschlägigen Akten zu recherchieren.

Nach dem 2017 veröffentlichten Gutachten des Instituts für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) aus München ist es das zweite Mal, dass die Diözese Verdachtsfälle sexualisierter Gewalt in ihrem Verantwortungsbereich von Gutachtern untersuchen lässt. Diese Untersuchung wird von einem Expertenteam durchgeführt, das unabhängig von den Interessen des Bistums arbeiten wird.

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"Wohl und Entfaltung junger Menschen hat oberste Priorität."

Das Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche hat nach innen und außen zu einem Verlust der Glaubwürdigkeit geführt, der noch nicht überwunden ist. Es gilt, neu die Aufmerksamkeit auf den Schutz und die Förderung von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen zu richten.

Unsere Kirche soll ein Ort sein, an dem junge Menschen sich sicher fühlen. Ihr Wohl und ihre Entfaltung zu gereiften und verantwortungsvollen Menschen hat oberste Priorität. Wir wollen dieses gemeinsame Ziel in unserem Bistum als Chance erkennen und ergreifen.

Tragfähige Aufarbeitung und Präventionsprogramme funktionieren nur, wenn sich unser Verantwortungsbewusstsein langfristig auf allen Ebenen verbreitet und Menschen mit dem notwendigen Willen und Engagement dahinterstehen.

Gemeinsam müssen wir den Neuanfang wagen!
Schaffen wir in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit, des Eingreifens und des Schutzes der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen.

Wort des Generalvikars

Infofilm zum Thema sexualisierte Gewalt

Was ist das Ziel von Prävention? Wo greift Prävention? Und was tut Prävention?

Die Prävention von sexuellem Missbrauch ist ein komplexes Thema, mit sehr unterschiedlichen Facetten.

  • Wie kann man erkennen, ob Kinder im eigenen Umfeld zu Opfern werden?
  • Was muss man in solchen Fällen beachten und bedenken?

Der Film der Fachstelle Prävention von sexuellem Missbrauch und Stärkung des Kindes- und Jugendwohles im Bistum Hildesheim gibt Hilfestellung und beantwortet wichtige Fragen.