Fortbildungen zur Prävention von sexualisierter Gewalt in katholischen Schulen

Ein Bündel angespitzer Bleistiftminen

Was ist zu tun, wenn im Umfeld Schule eine Kindeswohlgefährdung durch sexuellen Missbrauch vermutet wird?

Wie ist zu handeln, wenn die Verschwiegenheitspflicht des Beamten der Verpflichtung zur Hilfe für ein Kind gegenübersteht?

Die Fortbildungen sollen helfen, mit dem Verdacht der sexuellen Belästigung und des sexuellen Missbrauchs in professioneller Weise umzugehen und eine zur Vorbeugung erforderliche Transparenz zu schaffen. Lehrkräften und Schulleitungen soll beispielhaft deutlich werden, wie sie im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung von Strafrecht, Dienstrecht und Arbeitsrecht vorzugehen haben. Die Möglichkeiten und auch Grenzen des eigenen Handlungsspielraumes werden aufgezeigt und ausgeleuchtet.

Die Prävention gegen sexualisierte Gewalt ist mittlerweile ein integrierter Bestandteil der kirchlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen in unserem Bistum Hildesheim. Dies hat zum Erfolg, dass sich der anfängliche Widerstand rund um das Thema gewandelt und sich ein erweitertes Bewusstsein für Gefährdung mit erhöhter Sensibilisierung und Aufmerksamkeit gebildet hat - sowohl auf der Individuellen als auch auf der Gemeinschaftsebene.

Nebenstehend sehen Sie die Verpflichtenden Fortbildungen, weitere freiwillige Fortbildungsangebote finden Sie hier:

Zu den freiwilligen Angeboten

 

 

Anmeldungen für alle Veranstaltungen nimmt die Fachstelle Prävention von sexuellem Missbrauch und zur Stärkung des Kindes- und Jugendwohles entgegen.

Sekretariat: 
Sabine Philipps 05121 17915 59 
Kristin Peschel 05121 17915 65 
praevention(ät)bistum-hildesheim.de